Bildungslandkarte Hochschule / Projekte

Durch die kontinuierliche Aufnahme weiterer Informationen wurden einige Projekte mit Bezug zu Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung identifiziert. Die gesammelten und folgend vorgestellten Projekte umfassen Bildungsprojekte, Forschungsprojekte und Ausstellungen. Kriterium für die Einbeziehung der gefundenen Angebote in die Projektkategorie war, dass es sich um singuläre oder für einen bestimmten Zeitraum befristete Aktionen handelte. Ob diese Angebote in der Vergangenheit lagen war nicht von Relevanz, da die Projekte in jedem Fall als Beispiele für den Hochschulbildungsbereich dienen können. Der Bildungskontext und die Relevanz für Studierende sollten im Fokus sein.

Es wurden aber auch Projekte und Ausstellungen aufgenommen, welche sich nicht explizit an Lehrende oder Studierende im Hochschulbereich richten, die Themen Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung aber auf einem Niveau und in einer Tiefe behandelt wurden, die interessant für Lehrende und Studierende des Hochschulbereichs sein könnten. Insgesamt wurden 17 Projekte identifiziert, 11 werden hier als Kurzfassung beschrieben. Eine Übersicht aller Projekte mit Bezug zu Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung ist in den Tabellen im Anhang zu finden.  

Management natürlicher Ressourcen

Name: Management natürlicher Ressourcen      
Anbieter: Leuphana Universität Lüneburg  
Zielgruppe: Absolventen/-innen eines ingenieur- oder wirtschaftswissenschaftlichen Studiengangs
 
Inhalt: Das Verständnis von Management als ein handlungsorientierter Ansatz zur Bewältigung von Knappheiten lässt sich auch auf Bereiche außerhalb von Unternehmen wie z.B. Naturschutz übertragen. Es werden auch transdisziplinäre Ansätze mit Schnittstellen zu natur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen behandelt sowie Managementmethoden für den öffentlichen Sektor analysiert und entwickelt.
Weitere Informationen:

 

Anwendungszentrum Ressourceneffizienz

Name: Anwendungszentrum Ressourceneffizienz (Forschungsinitiative)
Anbieter: Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS / Hochschule Aschaffenburg
Zielgruppe: Industriepartner
 
Beschreibung: Das Fraunhofer-Anwendungszentrum ist eine Forschungsinitiative zum Thema Ressourceneffizienz und widmet sich Forschungs- und Entwicklungsfeldern, die großes Potential für technologische Innovationen haben. Die Forschungsinitiative wird auch als Partner großer Unternehmen und KMUs genutzt, um Prozesse oder Produkte ressourceneffizienter zu gestalten. Forschungsschwerpunkte sind: „Substitution kritischer Stoffe und Einsatz recyclinggerechter Gertigungsprozesse in der Elektronik“, „Lasertechnologien für ressourceneffiziente Prozessgestaltung“, „Neuartige Verfahren zur Materialtrennung“, „Nanotechnologische und elektrochemische Wege für ressourceneffiziente Prozesse und Produkte“.
Die Forschungsschwerpunkte des Fraunhofer-Anwendungszentrums "Ressourceneffizienz" ergänzen die Forschung der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS und der Hochschule Aschaffenburg. Die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS wurde unter dem Dach des Fraunhofer Instituts für Silicatforschung ISC 2011 gegründet. Zusammen mit Industriepartnern werden innovative Trenn-, Sortier-, Aufbereitungs- und Substitutionsmöglichkeiten erforscht und Strategien zum nachhaltigen Umgang mit kostbaren Ressourcen entwickelt.

 

 

Nachhaltige Berufsbildung

Name: Nachhaltige Berufsbildung (Bildungsprojekt)
Anbieter: BBS futur / Leuphana Universität Lüneburg
Zielgruppe: Lehramtsstudierende, Lehrer, Berufsbildende Schulen, die Anforderungen nachhaltiger Entwicklung systematisch und dauerhaft in Unterricht und Schulorganisation integrieren wollen

Inhalt: Das Bildungsprojekt läuft im Rahmen des offiziellen UN-Dekade Projekt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Zentral ist die Einrichtung eines bundesweites Netzwerk, in dem sich Lehrkräfte zu ausgewählten Schwerpunkten der Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung weiterbilden und gelungene Praxisbeispiele, Konzepte und Materialien für einen an der Idee der Nachhaltigkeit orientierten Unterricht erarbeiten, erproben und transferieren. In dem Netzwerk kommunizieren Berufsbildende Schulen zudem über nachhaltige Schulentwicklung und tauschen sich darüber aus, wie sie sich zu nachhaltigen regionalen Kompetenzzentren weiterentwickeln können. Dabei werden sie von externen Fachleuten unterstützt, die die erforderlichen Netzwerkstrukturen bereitstellen und den Prozess koordinieren, Fortbildungen und Transferveranstaltungen anbieten, die gelungenen und erprobten Praxisbeispiele aufbereiten und öffentlich zugänglich machen. Berufsbildende Schulen sind in besonderem Maße gefordert, durch entsprechende Gestaltung des Unterrichts und des Lernortes als Ganzem Kompetenzen für nachhaltiges Handeln in Beruf und Arbeitswelt zu fördern. Eine systematische Berücksichtigung der Anforderungen nachhaltiger Entwicklung in Schulmanagement und Unterricht kann dem Berufsschulentwicklungsprozess eine normative Richtung geben und als Innovationsmotor für eine verbesserte Unterrichtsqualität dienen. Bislang ist das Profil der Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung noch nicht geschärft, und es liegen nur wenige integrative, ganzheitlich angelegte Ansätze, Konzepte und Praxisbeispiele vor.
Projektstart war Anfang 2013. Die Dauer war zunächst für drei Jahre geplant.

Weiterführende Informationen: Das Angebot ist nicht mehr verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie eventuell beim Anbieter: https://www.leuphana.de/.

CookUOS

Name: CookUOS (Bildungsprojekt)
Anbieter: Universität Osnabrück
Zielgruppe: Lehramtsstudierende mit Interesse an einem seminarbegleitenden Kochkurs zur Vertiefung ihrer Kompetenzen in nachhaltiger Ernährungsbildung

Inhalt: Das Bildungsprojekt läuft im Rahmen des offiziellen UN-Dekade Projekt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Aufgrund des gesellschaftlichen Wandels und der damit einhergehenden Verwischung oder Verschiebung der Grenzen zwischen den Bildungsstätten Familie und Schule sind Lehrer heute mehr denn je „bildungsvermittelnde Erzieher“, die sich, neben den rein fachlichen Anforderungen, mit einer Vielzahl von pädagogischen Aufgaben, welche früher im Familien­verband wahrgenommen wurden, konfrontiert sehen. Dieses trifft z. B. besonders auf die Berufsschulen zu da hier in Bezug auf soziale Herkunft, Bildungsnähe, Migrationshintergrund sehr heterogene Klientele mit unterschiedlichsten persönlichen Biografien anzutreffen, sind. Dieses Projekt kann als Multiplikatorenschulung im Sinne einer Entwicklung von persönlichen Kompetenzen sowohl auf die Infrastruktur als auch das Individuum bezogen, angesehen werden als auch die Förderung von Kompetenzen in Fragen eines nachhaltigen, ressourcenschonenden Handelns und eines reflektierten Konsumentenverhaltens. Aus diesen Gründen ist ein seminarbegleitender Kochkurs mit interdisziplinären Bezügen ein sinnvoller Beitrag zur universitären Lehramtsausbildung. Selbst kochen, heißt aktiv sein und sich mit den einzelnen Themen kritisch auseinanderzusetzen. Das Projekt läuft seit Ende 2011 und wird fortlaufend semesterbegleitend angeboten.


Weiterführende Informationen: https://www.cookuos.de/

WELTGESTALTER

Name: WELTGESTALTER (Bildungsprojekt)
Anbieter: EUCREA Deutschland e.V. / KUNSTHAUS KAT 18 // GWK GmbH / Ecosign
Zielgruppe: Behinderte und nicht-behinderte Nachwuchsdesigner

Inhalt: Das Bildungsprojekt lief im Rahmen des offiziellen UN-Dekade Projekt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. In diesem offiziellen Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ sollten exemplarisch Designkooperationen zwischen behinderten und nicht behinderten Gestaltern erprobt und ihr Verlauf dokumentiert werden. Anschließend wurde ein Wettbewerb, sowie eine Wanderausstellung auf verschiedenen Messen in Deutschland realisiert. Verschiedene Fragestellungen bildeten den Ausgangspunkt der Überlegungen: Wie kann sich ein gleichberechtigter Gestaltungsprozess zwischen behinderten und nichtbehinderten Kreativen entwickeln? Wie kann man handwerkliche tätige Mitarbeiter innerhalb der WFBMs inspirieren und befähigen, mit den von ihnen täglich bearbeiteten Materialien auch auch kreativ umzugehen? Wie können aus künstlerischen Unikaten produzierbare Produkten entwickelt werden, die am Markt Erfolg haben können? Im Mittelpunkt stand die Bearbeitung von Produkten aus der alltäglichen Produktion mit internen Ressourcen ohne Unterstützung seitens externer Designer. Potentielle Produkte oder Produktideen aus der Kreativwerkstatt wurden unter dem Fokus auf Designpotential und ihrer Realisierbarkeit vor Ort gesichtet.
Das Projekt lief 2011/12. Eine weiterer Designwettbewerb sollte für Ende 2013 angesetzt sein, es konnte jedoch keine Information gefunden werden.

Weiterführende Informationen:
http://www.eucrea.de/index.php?option=com_content&view=article&id=111&Itemid=153

Mut zur Nachhaltigkeit

Name: Mut zur Nachhaltigkeit (Bildungsprojekt)
Anbieter: Wuppertal Institut / Forum für Verantwortung Stiftung / ASKO EUROPA STIFTUNG / Europäische Akademie Otzenhausen
Zielgruppe: Interessierte am aktuellen Stand der Forschung in umweltrelevanten Themengebieten

Inhalt: Das Bildungsprojekt läuft im Rahmen des offiziellen UN-Dekade Projekt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Die Bildungsinitiative „Mut zur Nachhaltigkeit“ möchte das öffentliche Bewusstsein für die Themen der Nachhaltigkeit sensibilisieren. Durch Information und Bildung möchte sie die Menschen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem System Erde bewegen. Renommierte Wissenschaftler stellen den aktuellen Stand der Forschung zu zwölf zentralen Themen in verständlicher Sprache dar, zeigen deren systemische Zusammenhänge auf und formulieren Handlungsoptionen für jeden Einzelnen. Die Forschungsfelder umfassen Themen wie z.B. Klimawandel, Ernährungswende, Bevölkerungsexplosion, Energie- und Ressourceneffizienz, Nutzung der Wasservorräte etc. Aus Inhalten einer Buchreihe wurden didaktische Lernmaterialien entwickelt auf der Basis vielfältiger Methoden. Diese didaktischen Module bilden eine kompetente Grundlage für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen. In der Europäischen Akademie Otzenhausen finden unter Anleitung qualifizierter Referenten Seminare und Workshops statt. Die Module werden auch Multiplikatoren im Bildungsbereich zur Verfügung gestellt.


Weiterführende Informationen: www.mut-zur-nachhaltigkeit.de

Nachhaltigkeit im organisch-chemischen Praktikum

Name: Nachhaltigkeit im organisch-chemischen Praktikum (Bildungsprojekt)
Anbieter: TU Braunschweig / Uni Bremen / Uni Jena / TU München / Uni Oldenburg / Uni Regensburg
Zielgruppe: Studierende verschiedener naturwissenschaftlicher, medizinischer oder auch ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge

Inhalt: In diesem durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekt sollte ein umweltfreundliches Praktikum für Schullabore entwickelt werden. Laborpraktika in Organischer Chemie sind als Pflichtveranstaltungen in den Studienplänen der Universitätsausbildung in Chemie, Biochemie, Biologie, Pharmazie, Physik, Medizin und sogar in einigen ingenieurwissenschaftlichen Fächern zu finden. Die meisten dieser Veranstaltungen werden bislang als traditionelle Laborpraktika abgehalten: Studierende erlernen grundlegende Experimentiertechniken der Synthese und Analyse und den Umgang mit chemischen Gefahrstoffen. Die Effizienz einer chemischen Reaktion wird im allgemeinen nur durch die erzielte stöchiometrische Produktausbeute charakterisiert. Studierende lernen nicht, die Gesamteffizienz einer chemischen Transformation, die ein direktes Maß für ihre Nachhaltigkeit ist, zu bewerten. Auch Verfahren zur möglichen Effizienzsteigerung werden oft nicht explizit vermittelt.
Projektstart war 2001. Die Webseite wurde zuletzt 2009 geändert.


Weiterführende Informationen: Die Webseite ist nicht mehr verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie eventuell bei den Herausgebern.

Stickstoff: Grüner Klee und Dynamit – Der Stickstoff und das Leben

Name: Stickstoff: Grüner Klee und Dynamit – Der Stickstoff und das Leben (Ausstellung)
Anbieter: Universität Augsburg
Zielgruppe: Interessierte aller Altersgruppen

Inhalt: Die Ausstellung erzählt die Geschichte des Stickstoffs mit vielen einzigartigen Exponaten. Die biologische Bedeutung des Stickstoffs, seine ökologische Problematik, aber auch seine politische Relevanz werden erläutert. Mittelalterliche Ateliers des Alchemisten und des Salpeterers werden reizvoll kontrastiert durch moderne Hochtechnologie. Viele Hands-on-Exponate machen den Stoff und seine Geschichte begreifbar. Die Ausstellung zeigt, dass die Geschichte des Stickstoffs immer mehr vom Menschen geprägt wird. Und auch die Zukunft wird von uns abhängen, von unserer technischen Fantasie und von unserem politischen Mut. Während es vor 100 Jahren darum ging, Grenzen zu überwinden, wird es in Zukunft auch darum gehen, dass wir uns selbst Grenzen setzen: dort nämlich, wo die natürlichen Grenzen aufgehoben wurden.


Weiterführende Informationen: http://www.stickstoffausstellung.de/

Train of Ideas – Visions for the Cities of the Future

Name: Train of Ideas – Visions of the Cities of the Future (Ausstellung)
Anbieter: Hansestadt Hamburg
Zielgruppe: Interessierte aller Altersgruppen

Inhalt: Städte sind Labore des modernen Zeitalters. Städte haben das Potential und auch die Aufgabe, Lösungen für wichtige Problemstellungen der Zukunft zu entwickeln. Alle Städte stehen der Frage gegenüber, wie ein nachhaltiger Wandel erreicht werden kann. Die Ausstellung informierte über Möglichkeiten und Schwierigkeiten in der nachhaltigen Stadtentwicklung.  Besuchern und Experten bot die Ausstellung eine Plattform, um Ideen auf europäischem Level auszutauschen. Um auch von anderen Städten lernen zu können, wurden 100 „Best Practice“ Projekten im europäischen Raum vorgestellt. Die Wanderausstellung „Visions of the Cities of the Future“ fand in 2011 über einen Zeitraum von fünf Monaten in 18 Städten und 13 Ländern Europas statt.


Weiterführende Informationen: http://www.hamburg.de/train-of-ideas/

care. Computergestützte Ressourceneffizienzrechnung in der mittelständischen Wirtschaft

Name: care. Computergestützte Ressourceneffizienzrechnung in der mittelständischen Wirtschaft (Forschungsprojekt)
Anbieter: Wuppertal Institut
Zielgruppe: Forscher/-innen und Unternehmen mit Interesse an Ressourceneffizienz in der Wirtschaft

Inhalt: Im Rahmen des Projekts "Computergestützte Ressourceneffizienzrechnung in der mittelständischen Wirtschaft - care" wurden erstmals in drei Partnerunternehmen bereits vorhandene ökonomische Controllingsysteme um ökologische Informationen zu Material- und Energieverbräuchen erweitert und Vorketten (z. B.: Ressourcengewinnung) systematisch einbezogen. Als Methodik diente hierzu die am Wuppertal Institut entwickelte Ressourceneffizienz-Rechnung (RER). Mit Erfolg konnte so eine systematische Erfassung und Aufbereitung von Daten zu den betrieblichen Stoff- und Energieströmen und den damit verbundenen Kosten eingeführt und die Qualität betrieblicher Entscheidungen im Sinne des Nachhaltigen Wirtschaftens verbessert werden.
Die für die ökologisch-ökonomische Bewertung von Produktionsprozessen und Produkten notwendigen Daten waren in den Partnerunternehmen zu einem großen Teil bereits vorhanden und wurden durch das Wuppertal Institut um Vorkettendaten ergänzt.
Die Laufzeit des Projektes war von 2000-2003.

Weitere Informationen: http://wupperinst.org/projekte/details/wi/p/s/pd/130/

RessourcenKultur

Name: RessourcenKultur (Forschungsprojekt)
Anbieter: Wuppertal Institut / artec
Zielgruppe: Forscher/-innen und Unternehmen mit Interesse an einer Ressourceneffizienz fördernden Unternehmenskultur

Inhalt: RessourcenKultur: Der Name des Projektes wurde gewählt, um darauf aufmerksam zu machen, dass eine andere Kultur der Umgangsweise mit Ressourcen notwendig ist, um nachhaltiges Wirtschaften zu ermöglichen. Was zeichnet kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus, die erfolgreich ressourceneffizient wirtschaften und Innovationen hervorbringen?
Diese Frage will das Verbundprojekt "RessourcenKultur" im Rahmen des Förderprogramms "Arbeiten, Lernen, Kompetenzen entwickeln - Innovationsfähigkeit in einer sich wandelnden Arbeitswelt" des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beantworten.

Weitere Informationen: https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/269/

Materialeffizienz und Ressourcenschonung (MaRess)

Name: Materialeffizienz und Ressourcenschonung (MaRess) (Forschungsprojekt)
Anbieter: Wuppertal Institut
Zielgruppe: Forscher/-innen und Unternehmen mit Interesse an der Steigerung von Materialeffizienz und Ressourcenschonung

Inhalt: Zentral in diesem Projekt war die Untersuchung von Stoffströmen, Branchen, Bedürfnisfeldern sowie Entwicklung von Strategien und Instrumenten. Ziel des Forschungsprojektes war es, substantielle Wissensfortschritte zu vier Kernfragen für die Steigerung der Materialeffizienz und für die Ressourcenschonung zu erreichen.
Erstens galt es, die Potenziale der Ressourceneffizienzsteigerung zu ermitteln.
Zweitens waren Ansätze für zielgruppenspezifische Ressourceneffizienzpolitiken zu entwickeln.
Drittens wurden neue Erkenntnisse hinsichtlich der Wirkungsanalyse auf gesamt- und betriebswirtschaftlicher Ebene erwartet.

Viertens ging es um die wissenschaftliche Begleitung der Umsetzungsaktivitäten und des Agenda Setting sowie um die Kommunikation der Ergebnisse mit den Zielgruppen. Das Projekt lief 2007-2010.


Weitere Informationen: https://wupperinst.org/p/wi/p/s/pd/225/

RessourcenEffizienz Tisch und Plattform für Ressourceneffizienz

Name: RessourcenEffizienz Tisch und Plattform für Ressourceneffizienz (Forschungsprojekt)
Anbieter: Modell Hohenlohe e.V.
Zielgruppe: Forscher/-innen und Unternehmen mit Interesse an Ressourceneffizienz

Inhalt: Die seit November 2011 eingerichtete Plattform bietet Informationen rund um eine rohstoffarme, kostensparende Wirtschaftsweise. Das Modell Hohenlohe und die bisher beteiligten Mitgliedsunternehmen des im Juli 2012 gegründeten Ressourceneffizienz-Tisches setzen den Schwerpunkt des Arbeitskreises auf den Austausch von Erfahrungen, betrieblichen Lösungen und Problemstellungen sowie der Suche nach gemeinsamen Schnittstellen, auch die Veröffentlichung guter Beispiele ist vorgesehen.