Bildungslandkarte Hochschule / Studiengänge mit keinem oder wenig Bezug zu RE & RS und ohne Thematisierung

In diese Kategorie fällt die Mehrzahl der insgesamt ca. 16.000 angebotenen Studiengänge. Neben den in diesem Arbeitsschritt 107 identifizierten Studiengänge, welche einen expliziten Bezug zu Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung oder Umwelt und Nachhaltigkeit aufweisen, oder diese Themen in der Form von Modulen oder Schwerpunkten behandeln, gibt es eine große Menge an Studiengänge, welche keinen oder wenig Bezug zu diesen Themen aufweisen. Da die meisten Studiengänge die Studierenden jedoch auf sehr komplexe Handlungs- und Berufsfelder vorbereiten sollen, ist anzunehmen, dass die Themen Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung durchaus relevant sein könnten. Die soeben vorgestellten drei ersten Kategorien, bieten eine Vielzahl an Anregungen, wie eine Behandlung der Themen gestaltet werden könnte.


In den Kapiteln 3.1. 3.2 und 3.3 wurden eine Vielzahl von Studiengängen vorgestellt, welche die Themen Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung ansprechen. Die Richtungen der Studiengänge waren dabei sehr unterschiedlich. Dies lässt vermuten, dass eine Vielzahl an weiteren Studiengänge einen Bezug zu Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung haben und somit Potenzial versprechen, die Themen Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz mit in den Lehrplan aufzunehmen. Auf Grund der Relevanz einer ganzheitlichen, d.h. interdisziplinären Betrachtung sollten in jedem Fachbereich die Themen Nachhaltigkeit und explizit Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung mit in die Betrachtung der verschiedenen Aufgabenfelder einbezogen werden.
Wie sich in den Experteninterviews zeigte, bedarf es neben einem einheitlichen Verständnis für Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung auch eines Bewusstseinswandels sowie einer Sensibilisierung für die Notwendigkeit einer „ressourcenleichten“ Gesellschaft sowie von „ressourcenleichteren“ Systemen. Über die verschiedenen Bildungswege sollte bereits frühzeitig damit angefangen werden, Schnittstellen zwischen den einzelnen Disziplinen zu finden und Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung mit einzubeziehen.
Auf Grund der großen Anzahl der weiteren in Deutschland angebotenen Studiengänge werden sie an dieser Stelle nicht explizit erwähnt.

Semesterumfassende oder -begleitende Angebote

Durch die kontinuierliche Aufnahme weiterer Informationen wurden drei Semesterumfassende oder –begleitende Angebote identifiziert, welche hier als Kurzfassung beschrieben werden.

Graduiertenkolleg: Ressourcenstrategische Konzepte für zukunftsfähige Energiesysteme

Name: Ressourcenstrategische Konzepte für zukunftsfähige Energiesysteme (Graduiertenkolleg)
Anbieter: Universität Augsburg
Zielgruppe: Nachwuchswissenschaftler/-innen in natur-, geistes- und wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen, die im Rahmen ihrer Promotionsarbeiten die Entwicklung ressourcenstrategischer Konzepte für zukunftsfähige Energiesysteme anstreben


Inhalt: Im Graduiertenkolleg Ressourcenstrategische Konzepte für zukunftsfähige Energiesysteme werden Fragestellungen zum Umgang mit Rohstoffen und deren Auswirkungen auf das Energiesystem untersucht. Ziel ist es dabei in einem interdisziplinären Forschungsumfeld innovative Ansätze zur Steigerung der Ressourcen- und Energieeffizienz zu erarbeiten. Die angestrebten Lösungsansätze beinhalten dabei eine zukunftsweisende Rohstoffstrategie, welche alle Wertschöpfungsebenen betrachtet und somit gezielt Chancen und Risiken der Rohstoffnutzung aufgreift. Aufgrund der enormen Dynamik und Komplexität des Forschungsgebiets ist es unabdingbar, zur langfristigen Lösung der Problemfelder interdisziplinär geschulte Fachkräfte auszubilden.

Weiterführende Informationen: http://www.mrm.uni-augsburg.de/graduiertenkolleg/

Study Semester: Principles of Sustainable Business

Name: Principles of Sustainable Business (Study Semester)
Anbieter: Hochschule Trier – Umwelt-Campus Birkenfeld
Zielgruppe: Bachelorstudenten/-innen der Wirtschafts- oder Umweltwissenschaften mit Interesse an einem Studysemester im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement  

Inhalt: Als Teil der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, beinhaltet dieses englischsprachige Studysemester Maxime der globalen Nachhaltigkeitsbewegung. Dies beinhaltet die Behandlung komplexer, ökonomischer, ökologischer sowie sozialer Ursachen der heutigen Megatrends wie Klimawandel, Demografiewandel, Ressourcenmanagement und Generationengerechtigkeit. Das Lehrangebot enthält unter anderem Module zu erneuerbaren Energien, nachhaltigem B2B Management, Ökobilanz, sowie dem gesetzlichen und ökonomischen Rahmen für nachhaltiges Wirtschaften.
Interessierte müssen gegenwärtig in ein Bachelorstudium der Wirtschafts- oder Umweltwissenschaften oder ähnliche Studiengänge eingeschrieben sein und gute Englischkenntnisse nachweisen können.

Weiterführende Informationen: https://www.umwelt-campus.de/index.php?id=129

Study Semester: Renewable Resources

Name: Renewable Resources (Study Semester)
Anbieter: Fachhochschule Bingen
Zielgruppe: Studierende im internationalen Raum mit Interesse an einem englischsprachigen Study Semester im Themengebiet erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit

Inhalt: Das Programm liefert über den Verlauf eines Semesters die intensive Behandlung verschiedener Aspekte der Nachhaltigkeit und umfasst neben Umweltwissenschaften auch Themen aus Landwirtschaft, Ingenieurwesen sowie der Wirtschaft. Der Unterricht wird ausschließlich in Englisch gehalten und Lehrveranstaltungen und Workshops befassen sich mit neuen Entwicklungen in Themen der erneuerbaren Energien, Nachhaltigkeit und Klimawandel. Dabei werden ökonomische, rechtliche und technologische Aspekte behandelt.
Studierende können 30 ECTS im Rahmen dieses Semesters erhalten.  

Weitere Informationen unter: https://www.th-bingen.de/internationales/study-at-bingen/internationale-studienbewerber/study-semester/

Lehrmodule

Durch die kontinuierliche Aufnahme weiterer Informationen wurden vier Lehrmodule mit Bezug zu Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung identifiziert, drei werden hier als Kurzfassung beschrieben.

Jenseits der Green Economy - Baustein

Name: Jenseits der Green Economy - Baustein (Lehrmodul)  
Anbieter: TU Berlin / Blue Engineering
Zielgruppe: Studierende und arbeitende Ingenieur/-innen

Inhalt: Die Studierenden der Blue Engineering-Seminare der TU Berlin entwickeln Bausteine, die unter der Beteiligung von Studierenden und Lehrenden getestet werden. Ein Baustein ist eine Lehreinheit, die in 90 Minuten möglichst interaktiv in einen Bereich der sozialen und ökologischen Verantwortung von Ingenieurinnen und Ingenieuren einführt. Gemeinsam ist den über 30 bestehenden, regelmäßig genutzten Bausteinen, dass die Durchführenden keinen Frontalunterricht abhalten, sondern Moderierende eines Gruppenprozesses sind.


Die Lehrmodule zu bestimmten Themengebieten, die bereits implementiert und erprobt sind werden auf der Internetseite veröffentlicht. Im Baustein Jenseits Green Economy lernen die Teilnehmenden die wesentlichsten Leitfragen für nachhaltige Technologiekonzepte jenseits des Effizienzparadigmas herkömmlichen Technologie-Designs (klassisches Verständnis „grüner“ Technologie) kennen. Dazu werden die Teilnehmenden Angehörige einer fiktiven Stiftung, die Konzepte fördern möchte, die möglichst nachhaltig und kreislaufwirtschaftlich arbeiten. Es gilt, kritisch das Potential der Innovationen im Gesamtzusammenhang zu betrachten.


Weiterführende Informationen: http://www.blue-engineering.org/?cat=9

Moderne Unternehmen - Baustein

Name: Jenseits der Green Economy - Baustein (Lehrmodul)  
Anbieter: TU Berlin / Blue Engineering
Zielgruppe: Studierende und arbeitende Ingenieur/-innen

Inhalt: Die Studierenden der Blue Engineering-Seminare der TU Berlin entwickeln Bausteine, die unter der Beteiligung von Studierenden und Lehrenden getestet werden. Ein Baustein ist eine Lehreinheit, die in 90 Minuten möglichst interaktiv in einen Bereich der sozialen und ökologischen Verantwortung von Ingenieurinnen und Ingenieuren einführt. Gemeinsam ist den über 30 bestehenden, regelmäßig genutzten Bausteinen, dass die Durchführenden keinen Frontalunterricht abhalten, sondern Moderierende eines Gruppenprozesses sind.


Die Lehrmodule zu bestimmten Themengebieten, die bereits implementiert und erprobt sind werden auf der Internetseite veröffentlicht. Zu Beginn des Bausteins sammelt die Gruppe in einem Brainstorming breit gefächert Ideen für gesellschaftlich relevante und zukünftig vorstellbare Unternehmen. Danach werden einige dieser Unternehmen in 2 World-Café-Phasen von 3er- oder 4er-Gruppen ausgearbeitet und anschließend auf Herz und Nieren geprüft. Was das Unternehmen herstellt, muss genauso durchdacht werden wie die Strukturen innerhalb der imaginären Firma. Dabei sind dem Ganzen keine Grenzen gesetzt. Ob es besser ist, wenn es keinen Chef gibt oder ob eine lebenslange Garantie auf die Produkte sinnvoll ist, muss dabei jede Gruppe für sich überlegen. Zum Abschluss stellen die Kleingruppen das Ausgearbeitete in der großen Runde vor und die Teilnehmenden geben ein inhaltliches und didaktisches Feedback.

Weiterführende Informationen: http://www.blue-engineering.org/?cat=9

Mut zur Nachhaltigkeit - Lehrmodul Ressourcen/Energie

Name: Mut zur Nachhaltigkeit – Didaktische Module Ressourcen Energie
Anbieter: ASKO EUROPA STIFTUNG
Zielgruppe: Schüler, Studierende oder Auszubildende


Inhalt: Das Projekt „Mut zur Nachhaltigkeit“ ist eine bundesweit angelegte Bildungsinitiative, die die Menschen zu einem verantwortungsvollen Handeln im Umgang mit unserer Erde bewegen soll. Die in diesem Rahmen entwickelten didaktischen Lehrmodule sind Sammlungen von Materialien, welche das Thema Ressourcen Energie in verschiedener Weise behandeln.  Zum Beispiel werden Aspekte eines zukunftsfähigen Möbeldesigns vor dem Hintergrund des Ressourcen­ und Materialverbrauchs von Möbeln anhand von Gruppendiskussionen, Analysen, und Reflexionen behandelt. Es sollen Einsichten in interagierende und sich gegenseitig verstärkende Produktions­ und Konsummuster im Bereich des ökologischen Möbeldesigns gewonnen werden. Weitere Materialien stellen Produktketten am Beispiel der Herstellung einer Jeans oder eines Holzstuhls vor. Das Thema Auszeichnungen und Anerkennung von nachhaltigen und zukunftsträchtigen Projekten wird am Beispiel der Verleihung einiger Umweltpreise vorgestellt.
Die Teilnehmenden bekommen einen Überblick über Projekte und Auszeichnungen, die im Zusammenhang mit nachhaltigen Projekten stehen. Außerdem lernen Sie Kriterien kennen, die nachhaltige Projekte auszeichnen. Anhand der hier vorgestellten Beispiele erarbeiten sie einen eigenen Vorschlag für einen Verbraucherpreis.


Weiterführende Informationen: http://wupperinst.org/uploads/tx_wupperinst/DidakMat3_MzN3_RE_Auswahl.pdf

Vortragsreihen

Durch die kontinuierliche Aufnahme weiterer Informationen wurden fünf Vortragsreihen mit Bezug zu Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung identifiziert, vier werden hier als Kurzfassung beschrieben.

Kleine Ringvorlesung: CO2 – Das A und O der Klimapolitik?

Name: Kleine Ringvorlesung: CO2 – Das A und O der Klimapolitik? (Vortragsreihe)
Anbieter: Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld    
Zielgruppe: Studierende

Inhalt: Im Rahmen der kleinen Ringvorlesungen werden Vorträge von internen und externen Experten  zu Themen der Nachhaltigkeit gegeben.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO) statt, es gibt für hochschulinterne und hochschulexterne Teilnehmer die Möglichkeit, ein Teilnahmezertifikat zu erwerben (bei Nachweis der Teilnahme an 6 von 8 Vorträgen - hierzu werden Listen in der Vorlesung rumgehen).

Im Anschluss an jeden Vortrag besteht die Chance eines persönlichen Austauschs.

Weiterführende Informationen: Die Veranstaltung ist nicht mehr verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie eventuell beim Veranstalter: https://www.umwelt-campus.de/

Ressourceneffizienz-Kolloquium

Name: Ressourceneffizienz-Kolloquium (Vortragsreihe)
Anbieter: Hochschule Pforzheim
Zielgruppe: Studierende

Inhalt: Während der Vorlesungszeit findet immer donnerstags um 17:15 Uhr das Ressourceneffizienz-Kolloquium statt. Hochrangige Vertreter aus Politik und Wissenschaft stellen ihre Ansätze vor; handfeste Praktiker aus der Wirtschaft berichten von ihren Umsetzungserfahrungen.
Wie gehen wir mit unseren natürlichen Ressourcen um? Werden Engpässe bei der Versorgung mit wichtigen Industrierohstoffen auftreten? Welche Chancen und Einsparpotenziale bestehen für produzierende Unternehmen durch Ressourceneffizienz? Welche Auswirkungen hat unser Ressourcenverbrauch auf die Umwelt? Wie halten wir es mit der Nachhaltigkeit? Das sind Fragen, die schwerpunktmäßig in den Vorträgen behandelt werden.

Weiterführende Informationen: https://www.hs-pforzheim.de/forschung/aktuelles/detailansicht/news/neues_programm_fuer_ressourceneffizienz_kolloquium/

Vortragsreihe des Instituts für Materials Resource Management

Name: Vortragsreihe des Instituts für Materials Resource Management (Vortragsreihe)
Anbieter: Universität Augsburg
Zielgruppe: Das Institut für Materials Resource Management lädt externe Dozenten für Gastvorträge ein. Ein Vortragsthema der Veranstaltungen in 2013 war „Globaler Wettlauf um Rohstoffe – droht uns eine baldige Verknappung?“. Für diesen Vortrag war Prof. Dr. Kümpel – Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rofstoffe (BGR) eingeladen. In dem Vortrag sollte die Entwicklung des globalen Rohstoffhandels gezeigt werden, sowie die Situation Deutschlands mit Möglichkeiten für die Zukunft beleuchtet werden. Auch auf die Kritikalitätsbewertung der Rohstoffe sollte eingegangen werden. Nach den Vorträgen folgt in der Regel eine Diskussionsrunde.

Weiterführende Informationen: https://www.mrm.uni-augsburg.de/de/studium/aktuell_bericht/MRM_Vortragsreihe.html

Welche Natur wollen wir?

Name: Welche Natur wollen wir? (Vortragsreihe)
Anbieter: Universität Augsburg
Zielgruppe: In dieser Vortragsreihe werden Themen, Problematiken, Konzepte der Natur im heutigen Zeitalter behandelt. Die Kultivierung der Natur als kulturelle Praxis steht im Mittelpunkt der Vorträge. Wie kam es zu der Kultivierung der Natur? Wer hat sich da jeweils mit „seiner“ Natur durchgesetzt? Was sind und die Naturen wert, die Heiden, die naturnahen Flüsse? Wie kann man überhaupt begründen, dass bestimmte Landschaften so und nicht anders erhalten bleiben sollen – in einer Welt in der sich alles wandelt? Ist Klimaschutz und Naturschutz dasselbe oder stehen sie im Konflikt? Wollen wir CO2-freie Wasserkraft oder freifließende Flüsse? Einen Blick auf die Alpen oder moderne Wildparks? Ist die „dekarbonisierte Gesellschaft“ das allerwichtigste Ziel, dem wir alles andere unterordnen sollten? Oder sind das alles scheinbare Konflikte? Mit Blick auf konkrete Landschaften, auf konkrete Natur in Schwaben, aber auch im Kontakt zu großen, internationalen Streitfragen nähert sich die Vorlesung einem Thema, das in Zeiten der Energiewende noch drängender geworden ist denn je zuvor.

Weiterführende Informationen: http://www.wzu.uni-augsburg.de/download/flyer/Welche-Natur-Flyer_2013_8.pdf

Workshops / Konferenzen

Durch die kontinuierliche Aufnahme weiterer Informationen wurden ein Workshop und eine Konferenz mit Bezug zu Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung identifiziert, welche hier als Kurzfassung beschrieben werden.

tech.cross_ing.society – Technik gemeinsam hinterfragen, umdenken, gestalten

Name: tech.cross_ing.society – Technik gemeinsam hinterfragen, umdenken, gestalten (Workshop)
Anbieter: Technische Universität Berlin / Blue Engineering
Zielgruppe: Studierende und Absolventen/-innen der Ingenieurwissenschaften

Inhalt: Teilnehmer dieses Workshops haben die Gelegenheit, ihr Wissen über soziale und ökologische Verantwortung zu vertiefen, gemeinsam mit anderen kritisch zu reflektieren und selbst aktiv zu werden. Dabei sollen für verschiedene Dimensionen der Technik sensibilisiert werden, die über das reine Verständnis von technischen Fakten und Zusammenhängen hinaus gehen. Dies schließt die gesellschaftliche Rolle und Nutzung von Technik ebenso ein wie die ökonomischen Bedingungen, die für eine sozial und ökologisch verantwortbare Technikentwicklung erforderlich sind.

Weiterführende Informationen: http://www.blue-engineering.org/?p=1728

Global Conference on Sustainable Manufacturing (GCSM)

Name: Global Conference on Sustainable Manufacturing (Konferenz)
Anbieter: Technische Universität Berlin
Zielgruppe: Studierende

Inhalt: Die GCSM ist eine jährlich stattfindende Konferenz für Studierende zum Thema Nachhaltige Herstellung. Die internationale Konferenz ist eine Kooperation der TU Berlin, der Internaf10tional Academy for Production Engineering (CIRP) und des Collaborative Research Centre 1026 (CRC) und wird jährlich an einem anderen Ort in der Welt durchgeführt.

Weiterführende Informationen: www.gcsm.eu